GWCom – Das Warten hat ein Ende

Montag, der 18. Januar 2010, 02:21 Uhr von kasimos

Juhu, es ist vollbracht!

Nach Monatelanger harter Arbeit wurde heute um 0:00 Uhr die neue Seite freigeschaltet! (www.gwcom.de)

Und bisher laufen die Server wirklich super! Ich könnt mich glatt selbst loben.

Und so sah meine Beschäftigung gestern morgen aus:

backups

Backups und nebenbei noch Serien schauen.

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Gutscheine von Netcup

Freitag, der 4. September 2009, 13:27 Uhr von kasimos

So da ich nun fast einen Monat bei netcup Kunde bin und ich bisher recht zufrieden bin,
habe ich mich entschieden am Partnerprogramm von netcup teilzunehmen.

Dies wird ein einmaliger Beitrag sein, der ständig mit neuen Gutscheincodes gefüttert wird.

Hier sind die Gutscheincodes:

Einmalig 10€ Rabatt:

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V(olks)Server 3 Monate lang keine Grundgebühr:

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148nc12891242268
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Einmalig 5€ Rabatt:

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Dauerhaft günstiger vServer mit 1.5 GB Ram (ermäßigt auf 14€ /Monat)

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Speicherplatzerweiterung Webspace Business 1024 + 50% extra Speicherplatz (1,5 GB)

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Dauerhaft günstiger Webspace Business 1024 (ermäßigt auf 1.59€ /Monat)

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Update 30.09.2009

vServer VP2000 ohne Einrichtungsgebühr (19€ sparen)

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Umzug auf den neuen Server

Samstag, der 8. August 2009, 10:28 Uhr von kasimos

So wie gestern bereits angekündigt gibt’s heute einen kurzen Überblick über den Umzug von meinem alten Server auf diesen hier.

Zu erst muss man sagen, das mein alter Server von vorneherein total “komisch” konfiguriert war, was mich über die vergleichsmäßig schlanken configs von netcup staunen lies.

Es war so wie es sein sollte, Debian minimal und kein überladenes System mit unnötigen und teils fehlerhaften Configs.

Jedoch musste ich mich daran erst mal gewöhnen, dass zum Beispiel der ssh keine Connection zu 127.0.0.1 herstellen konnte und damit vorerst einige Probleme machte:

Aug  7 10:43:48 v231921301 NXSERVER-3.3.0-22[19047]: ERROR: Failed authentication. NXSsh exit status is:255 ‘NXNssUserManager::auth’
Aug  7 10:43:48 v231921301 NXSERVER-3.3.0-22[19047]: Failed SSHd authentication for user ‘kasimos’, to ’127.0.0.1′, port ’22′: ‘ ssh_exchange_identification: read: Transport endpoint is not connected#015\n’ ‘NXNssUserManager::auth’
Aug  7 10:43:48 v231921301 NXSERVER-3.3.0-22[19047]: ERROR: Error while trying to authenticate user:kasimos. NXNssUserManager::auth returned 255 ‘NXShell::handler_login’
Aug  7 10:43:48 v231921301 NXSERVER-3.3.0-22[19047]: ERROR: failed ‘sshd authentication’ for user ‘kasimos’ from ’91.18.X.X’. NXShell::handler_login NXShell 373

Zuerst dachte ich, das der sshd unter Umständen falsch konfiguriert wäre.

War er aber nicht, also versuchte ich den Fehler zu lokalisieren, indem ich den Port wechselte, jedoch ohne Erfolg.

Erst dann versuchte ich mich mit der Konsole via

ssh 127.0.0.1

zu connecten, jedoch ohne Erfolg:

connect to host 127.0.0.1 port 22: Connection refused

ein connect zu localhost ging allerdings, also die /etc/hosts aufgemacht.

localhost war ein alias von der IP des Servers und darum ging es.

Also in der config von NX ( /usr/NX/etc/server.cfg)

folgende Zeile ändern:

#SSHDAuthServer = "127.0.0.1"

und durch localhost bzw. einer funktionstüchtigen IP ersetzen:

SSHDAuthServer = "localhost"

danach nx nochmal neustarten und schon klappt die Verbindung ;)

/etc/init.d/nxserver restart

Ich hoffe mal das ich ein paar Leuten durch diese kurze Übersicht helfen konnte ;)

Im Monat Juli habe ich übrigens knapp 230GB Traffic für Debian Iso via BitTorrent zur Verfügung gestellt. 

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Neuer Server+Neues Jahr=Neues Glück?

Freitag, der 7. August 2009, 17:41 Uhr von kasimos

So heute war es soweit, ich bin mit meinem Blog mal wieder auf einen neuen Server gezogen.

Es war definitiv eine gute Entscheidung aus dem 3 Monatszyklus der Firmenneugründung meines bisherigen Hosters, von dem ich eine deutlich höhere Vertragslaufzeit erhofft hatte, auszutreten und mich nach einem neuen Hoster umzusehen.

Mein neuer Hoster ist nun netcup .

Dort habe ich mir den Vserver Silber gegönnt und hoffe nun diesen auch mal länger als 3 Monate mein Heim nennen zu dürfen.

Ein Herzliches Dankeschön auch an Elradon , der mir einen Gutschein für netcup geschenkt hat.

Morgen ist auch der Tag an dem mein Blog seinen ersten Geburtstag feiern kann. Denn am 08.08.2008 fand nicht nur die Eröffnung der Olympiaspiele in Peking statt, sonder ich saß an diesem Tage auch in der Bahn und tippte meinen ersten Blogartikel.

Von daher auf ein neues Jahr, auf 1(!!!) neuen Server ;)

Im nächsten Artikel beschreibe ich das genaue Umsiedelungsverfahren von meinem alten Vserver auf meinen Neuen

Kasimos

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Apache RewriteRules zu Nginx rewrite

Sonntag, der 28. Juni 2009, 23:56 Uhr von kasimos

So wie angekündigt berichte ich über meinen Umstieg vom relativ ressourcenfressenden Apache2 auf nginx.

In diesem Artikel will ich vor allem die Umwandlung einiger Rewrites erklären.
Denn nur wegen dieses “Monopols” seitens Apache, fällt einem der Umstieg vergleichsweise schwer.

Fangen wir mal mit einer einfachen Regel an:

Die Seite wert-325.html soll auf index.php?wert=325 weitergeleitet werden.
Unter Apache2 würde die Regel so Aussehen:

RewriteRule ^wert-([^/]*).html$ index.php?wert=$1 [L]

Für Nginx muss man nun lediglich RewriteRule durch rewrite und [L] durch “last;” ersetzen.
Außerdem müssen die Pfade mittels / angepasst werden.

rewrite ^/wert-([^/]*).html$ /index.php?wert=$1 last;

Ein anderer Fall wäre die Umleitung einer Seite z.b. /cc/kasimos-signatur42.html auf index.php?signaturID=$2  bei beibehaltung von sessionIDs oder anderen Parametern.

Apache2:

RewriteRule ^cc/(.*)-signatur([0-9]+).html$ index.php?signaturID=$2 [L,QSA]

nginx:

rewrite ^/cc/(.*)-signatur([0-9]+).html$ /index.php?signaturID=$2 last;

Die QSA Flag kann man einfach weglassen, da bei nginx automatisch sämtliche Parameter mit Übergeben werden.
Will man dies einmal nicht, kann man diese mittels eines Fragezeichens (?) am Ende der URL nginx mitteilen.

Eine Weiterleitung mit Senden des HTTP-Codes 301 von einer Seite blog auf das Startverzeichnis:

Apache:

RewriteRule ^news$ / [L,R=301]

nginx:

rewrite ^/news$ / permanent;

Hier wird anstelle des Codes 301 einfach permanent als Parameter angegeben (301 entspricht ja auch “Moved Permanently”)

Wie man genauer mit den RewriteConds umgeht werde ich in den nächsten paar Blogeinträgen versuchen näher zu bringen.

Realisieren werde ich dieses System wohl oder übel mit einem Parser für die htaccess Dateien,
welchen ich dann selbstverständlich auch der nginx-Community zur Verfügung stellen werde.

Denn die Rewrite-Rules in nginx müssen alle in der config des virtual hosts stehen und können auch nicht on the fly geladen werden.

Mein Parser würde dann eine generierte .htaccess in nginx code umwandeln und in die richtige config schreiben und den Server die neue Config einlesen lassen.

Wünscht mir Glück ;)

Kasimos

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Back ist relativ^^

Sonntag, der 21. Juni 2009, 19:52 Uhr von kasimos

Meine erfreuliche Zurückmeldung am 30. Mai mit dem Versprechen wieder des öfteren zu Bloggen,
konnte ich bisher noch nicht einhalten.

Aber dies soll sich diesesmal Ändern.

Denn ich habe wieder gute Nachrichten an alle Serverfreaks da draußen.

Ich werde in den nächsten paar Tagen bzw. Wochen über meinen Umstieg von Apache zu einer schlankeren Alternative berichten.
Noch steht nicht genau fest ob es sich dabei um lighttpd, nginx oder was auch immer handeln wird.

Also ein wenig Geduld muss schon da sein ;)

Kasimos

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I’m back in Business

Samstag, der 30. Mai 2009, 12:13 Uhr von kasimos

So da bin ich wieder.

Wie der ein oder andere vlt. mitbekommen hat war mein Blog für eine ganze Weile nicht erreichbar,
was daran lag, dass mein damaliger Vserver abgeschaltet wurde und ich keinerlei Backups des Filesystems besaß.
Die Datenbank hatte ich jedoch noch…

Wie auch immer, ich könnte jetzt wieder sooo viel erzählen.
Zum Beispiel von der Studienfahrt nach Prag/Krakau/Breslau.
Aber dazu ein andermal mehr ;)

Einige Einschränkungen hat der “neue” Blog allerdings noch.

Ich bin noch nicht dazu gekommen sämtliche Bilder wieder hochzuladen…
Also bitte ich hierfür noch um ein kleines bischen Geduld.

Gruß
Timo

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Zeitprobleme…

Freitag, der 20. Februar 2009, 08:08 Uhr von kasimos

Dieses Jahr ist es echt schlimm!

Andauernd überlappen sich 2 Events oder sind am selben Tag.

So zum Beispiel die Cebit, für die ich Karten vom HPI bekommen habe.
Die Cebit überschneidet sich aber mit der ESC-LAN.

Für diese LAN habe ich mich eben schon seit einiger Zeit angemeldet.
Die Cebit wäre allerdings auch ganz interessant….^^

Wenn ich gerade an HPI denke, muss ich mich auch mal langsam an
die Aufgaben der 2. Runde des bwinf setzen.

Ich habe immer noch absolut >nichts< gemacht.
Und ich hasse mich dafür^^

Des Weiteren will ich mich auch endlich mal an der Servervirtualisierung
versuchen, um so die Last von 3 Servern auf ca 6 Virtuelle zu verteilen.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • komplette Backups
  • einfachere Neustarts etc
  • nicht auf das Strato-Acp angewiesen sein
  • leichte Übertragung von Einstellungen
  • höhere Sicherheit durch trennen der wichtigen Dienste auf die verschiedenen VServer

Aber auch damit habe ich immer noch nicht angefangen^^

Aber ich nehme mir es jetzt ganz fest vor…

Timo

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Erste Kleinigkeiten mit Lenny

Montag, der 16. Februar 2009, 18:14 Uhr von kasimos

So vorhin habe ich auch schon eine kleine Auseinandersetzung mit Lenny gehabt.

Was mit heute früh im Eifer des Gefechts scheinbar entgangen ist, dass seit dem
Upgrade auf Lenny saslauthd nicht mehr ging und man keine Mails mehr verschicken konnte.

Bei einer Betrachtung der Maillog /var/log/mail.log stieß ich auf folgende Zeilen:

postfix/smtpd[X]: warning: SASL authentication failure: cannot connect to saslauthd server: No such file or directory
postfix/smtpd[X]: warning: SASL authentication failure: Password verification failed


postfix/smtpd[X]: warning: XXXX.dip.t-dialin.net[91.18.XXX.XXX]: SASL PLAIN authentication failed: generic failure
postfix/smtpd[X]: warning: SASL authentication failure: cannot connect to saslauthd server: No such file or directory

Daraufhin versuchte ich saslauthd erstmal manuell mittels /etc/init.d/saslauthd start zu starten.

Hier kam allerdings auch nur ein Fehler:

Short name (NAME) undefined in /etc/default/saslauthd, using default (warning).
Starting : defaultNo run directory defined for default, not starting failed!

Bzw. bei /etc/init.d/saslauthd stop :

Short name (NAME) undefined in /etc/default/saslauthd, using default (warning).
No run directory defined for default, cannot stop failed!

Die config hatte ich jedoch nicht geändert und das dist-upgrade hatte mich auch auf keine neue Config
hingewiesen.

Hier sind 2 Lösungswege:

Saubere Lösung :

Empfohlen für Standardconf, also Config mit bisher wenig bzw. keinen Änderungen:

Also sasl samt config mittels

apt-get remove –purge sasl2-bin

runtergeschmissen und anschließend wieder installiert

apt-get install sasl2-bin

anschließend noch in der Datei /etc/default/saslauthd

START=yes

setzen und sasl wieder starten mit

/etc/init.d/saslauthd start

Sasl startet wieder normal

Starting SASL Authentication Daemon: saslauthd.

Und der Fehler ist behoben.

Schnelle Lösung:

Die 1. Lösung ist bei Standardconf zu bevorzugen, da auch gleich die geänderten Comments etc in der Datei sind.

Falls bereits Änderungen an der Conf stattfanden ist diese Lösung zu bevorzugen:

in der Datei /etc/default/saslauthd

OPTIONS=”-c”

verändern zu:

OPTIONS=”-c -m /var/run/saslauthd”

dannach noch die Zeile

NAME=”saslauthd”

hinzufügen und sasl mittels

/etc/init.d/saslauthd start

starten.

Sasl startet wieder normal

Starting SASL Authentication Daemon: saslauthd.

Und der Fehler ist behoben.

-

Ich hoffe, dass ich dem ein oder andern weiter helfen konnte ;)

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Lenny – Ein erstes Resumee

Sonntag, der 15. Februar 2009, 19:59 Uhr von kasimos

So heute bin auch ich in den Besitz von Debian Lenny gekommen.

Zuerst wäre zu sagen, das die Installation wie auch schon bei Etch über den grafischen Installer sehr flott
und verständlich ist.

Die Auswahl der zu installierenden Komponenten mittels “tasksel” läuft wie auch schon bei Etch sehr zuverlässig ab.
Zusätzlich lässt sich vorher manuell einstellen welche Desktopumgebung installiert werden soll. (KDE, etc)

Schon während der Installation hat mich der Installer nach den Treibern für meine WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2100)
gefragt und mich darauf hingewiesen das die Treiber da sie non-free sind nur per USB Stick installiert werden können.

Gesagt getan.

Und siehe da, nach der Installation funktioniert mein WLAN auf Anhieb.

Dies war bei anderen Distributionen nicht der Fall.

Jedoch erkennt Debian 5.0 nicht meine Grafikkarte ( Trident XP4m32) , die in Etch noch ohne
Murren erkannt wurde.

Begeistert bin ich außerdem von “System Profiler and Benchmark”. Eine so einsteigerfreundliche Funktion
um die Hardware auszulesen habe ich selten gesehen!

Genauere Tests mit KDE und Fluxbox stehen noch an ;)

Nun zu den Änderungen im Serverbereich.

Ein Upgrade von Etch auf Lenny habe ich bereits durchgeführt.

Der Apache in Version 2.2.9 scheint mir allerdings etwas resourcenfressender zu sein
wie sein Vorgänger unter Etch.

Doch Alles in Allem bin ich bisher sehr zufrieden.

Für heute Nacht werde ich wohl die Upgrade auf den Verbleibenden 3 Servern starten ;)

Edit 02:29:
So alle Server sind jetzt auf Lenny umgezogen und ich geh mal pennen^^

Bis denne

Timo

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